Lesung im Morgengebet 4.5.2022

Am Anfang
war es dunkel und totenstill.
Da wurde Gott unruhig und schuf:
Licht, Luft und Leben.
Und uns, die Menschen.
Damit wir die Welt hegen und pflegen
und das wahr machen,
was Gott über das alles sagte:
Dass es sehr gut ist.

Zur Stille lese ich uns den Predigttext des kommenden Sonntags
aus dem erste Kapitel der Bibel:

1 Am Anfang, als Gott Himmel und Erde erschuf,
2 – und die Erde war noch leer und wüst
und Finsternis lag auf den Flächen der Flut allüberall,
und der Wind Gottes
brauste über die Flächen des Wassers, –
3 da sprach Gott: Es werde Licht!
4 Und es wurde Licht.
Und Gott sah das Licht, dass es gut war.

26 Und Gott sprach:
Machen wir Menschen nach unserem Bild, uns vergleichbar,
damit sie herrschen über die Fische des Meeres und die Vögel der Himmel
und das Vieh und alles auf der Erde
und über alles Gewimmel, das auf der Erde wimmelt.
27 Und Gott schuf Menschen als sein Bild,
im Bild Gottes schuf er es.
Männlich und weiblich schuf er sie.
28 Und er segnete sie,
indem er zu ihnen sprach:
Seid fruchtbar und werdet zahlreich, und füllt die Erde und unterwerft sie
und herrscht über die Fische des Meeres und die Vögel des Himmels
und über jedes Lebewesen, das auf der Erde kriecht.
29 Und Gott sprach:
Seht, ich gebe euch alles Kraut auf der ganzen Erde, das Samen trägt,
und alle Bäume, an denen samentragende Früchte sind. Das wird eure Nahrung sein.
30 Und allen Wildtieren und allen Vögeln des Himmels und allen Kriechtieren auf der Erde, allem, was Lebensatem in sich hat, gebe ich alles grüne Kraut zur Nahrung.
Und so geschah es.
31 Und Gott sah alles, was er gemacht hatte.
Und da: Es war sehr gut.

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