454. Ökumenekurs Erfurt 29.6.-4.7.14

Feiern ohne Folgen? 500 Jahre Reformation – 50 Jahre II. Vatikanisches Konzil. Ökumenischer Studienkurs im Auftrag der Deutschen Bischofskonferenz und der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands

St.ursula Erfurt

Bildungshaus St. Ursula in Erfurt

Im Jahr 2015 feiert die römisch-katholische Kirche das 50-jährige Jubiläum des Zweiten Vatikanischen Konzils, zwei Jahre später, im Jahr 2017, feiern die evangelischen Kirchen den Beginn der Reformation vor 500 Jahren. Das ist Anlass genug, einmal gemeinsam darüber nachdenken, was die Reformation und das Konzil für die Kirchen bedeuten, in welcher Weise sie  beide Ereignisse gemeinsam feiern können und ausdrücklich danach zu fragen, welche Folgen diese Jubiläen für die Kirchen in ihrem ökumenischen Miteinander haben (sollten). Dem möchte dieser Kurs nachgehen und dabei neben Vorträgen, Impulsen und einer Exkursion nach Eisenach dem gegenseitigen Austausch zwischen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern genügend Raum zu geben, um so auf beiden Seiten das ökumenische Verständnis zu vertiefen.

Zielgruppe: Evangelische Pfarrerinnen und Pfarrer, insbesondere Ökumene-Beauftragte, römisch-katholische Pfarrer, Pastoralassistent/-innen, Gemeindereferent/-innen; es stehen je 15 Plätze für die evangelisch-lutherische und die römisch-katholische Seite zur Verfügung.

Ort: Bildungshaus St. Ursula, Erfurt
Leitung: Rektor PD Dr. Detlef Dieckmann-von Bünau (Theologisches Studienseminar Pullach); OKR Dr. Oliver Schuegraf (Amt der VELKD, Hannover); Dr. Dagmar Stoltmann-Lukas (Diözesanstelle Ökumene, Generalvikariat Hildesheim); Direktor PD Dr. Burkhard Neumann (Johann-Adam-Möhler-Institut für Ökumenik, Paderborn)

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