433. „Nachhaltigkeit“

433. Studienkurs: „Nachhaltigkeit“ – Chancen und Grenzen eines ge­sellschaftlichen Leitbegriffs – theologisch reflektiert (8.-18.4.2013)

Leitung und Bericht: PD Dr. Detlef Dieckmann-von Bünau, Rektor

Das Thema Nachhaltigkeit und seine theologische Reflexion standen im Mittelpunkt dieses Kurses. Dabei ging es zunächst darum, sich über verschiedene Aspekte des Themas Nachhaltigkeit aus unterschiedlichen Perspektiven zu informie­ren.

Hans Carl von Carlowitz

Hans Carl von Carlowitz

Eine nachhaltende Wirtschaft bedarf des „Fleißes“ und der „Wissenschaft“, um ein bestehendes ökologi­sches System zu „erhalten“ und auf Dauer zu „nutzen“, so haben wir aus der vor 300 Jahren er­schienenen Sylvicultura Oeconomica des Forstwirtschaftlers Carl von Carlowitz gelernt, deren Kernpunk­te ich zu Beginn meines einführenden Referates über die Geschichte des Begriffes der Nachhaltigkeit zu­sammengefasst habe. Ging es von Carlowitz 1713 um die „Conservation“ des Waldes, so rückte mit dem Bericht des Club of Rome 1972 „Limits to Growth“ die „sustainibility“, also die Aufrechterhaltung des „Welt-Systems“ in den Blick, mit dem Ziel, einen plötzlichen Zusammenbruch dieses Systems zu vermei­den und die basalen materiellen Bedürfnisse der gesamten Weltbevölkerung sicherzustellen. Der sog. Brundlandt-Bericht „Our common future von 1987 setzte gegenüber dem Bericht von 1972 einen etwas anderen Akzent, indem er von der Nachhaltigkeit nicht mehr als stabilem Zustand, sondern von dem Ziel eines „sustainable development“, einer nachhaltigen Entwicklung spricht, mit der Formel:

Nachhaltigkeit = Entwicklung + Umwelt + Gerechtigkeit.

In der Deklaration von Rio 1992 wurden dann konkrete Grundsätze und Konventionen formuliert, die den Klimaschutz, den Erhalt der Biodiversi­tät und der Wälder, die Bekämpfung der Wüstenbildung betreffen. Außerdem wurde mit der Agenda 21 das Prinzip „global denken – lokal handeln“ formuliert.

Eine weitere Konkretisierung haben diese Absichten mit den Milleniums-Entwicklungszielen 2000 erfahren, in Bezug auf das Mindesteinkom­men von 1 Dollar pro Tag für jeden Menschen, auf die Grundschulbildung von Mädchen und Jungen, auf die Senkung der Kindersterblichkeit, die Eindämmung von HIV/Aids, den Zugang zu sauberem Wasser und eine globale Partnerschaft für Entwicklung. Der Milleniumsgipfel 2010 in New York hat gezeigt, dass in einigen Bereichen beachtliche Fortschritte erreicht wurden, bei der Senkung der Kindersterblichkeit und beim Zugang zu sauberem Wasser die Anstrengungen noch nicht ausgereicht haben.

Der zweite Teil des Referates hat sich mit verschiedenen Nachhaltigkeitsmodellen beschäftigt, von de­nen das abgebildete Säulenmodell besonders aussagekräftig ist.

Säulenmodell der Nachhaltigkeit

Säulenmodell der Nachhaltigkeit

 

Danach wurde die Rolle der Kirchen thematisiert, die seit der ÖRK-Vollversammlung 1983 in Vancouver und seit den Kirchentagen 1983 und 1985 verstärkt die folgenden Aspekte in die Nachhaltigkeitsdiskussion eingebracht hat: Die Wertschät­zung der Umwelt als Schöpfung, die Menschenwürde und den Anthropozentrismus in seiner ambivalen­ten Wirkung, die Option für die Armen, die Visionen von Gerechtigkeit und Frieden und die Erfahrung in der Bildung von Gemeinschaften.

Dieckmann, Detlef: Nachhaltigkeit – eine kurze Geschichte des Begriffs (Vortrag im Studienkurs “Nachhaltigkeit” im April 2013, in der Veröffentlichung, hier vorab als pdf: Dieckmann Nachhaltigkeit Einführung)

Die Erschaffung der Welt durch Gott, seine verlässliche Treue zur Welt und zum Bund mit den Men­schen wie sein Handeln auf Ewigkeit hin sind biblisch-theologische Urbilder für Nachhaltigkeit. Damit hat sich mein Impulsreferat „Auf dem Weg zu einer biblischen Theologie der Nachhaltigkeit“ beschäftigt, in dem auch die Grenzen des menschlichen Handelns deutlich wurden: Wir können weder die Welt erhalten noch die Schöpfung erlösen, noch das Reich Gottes verwirklichen. Wir können uns jedoch in den Bund mit Gott stellen und uns wie er vornehmen, die Welt nicht weiter zu zerstören (Gen 8,21).

Dieckmann, Detlef: Auf dem Weg zu einer biblischen Theologie der Nachhaltigkeit (Vortrag im Studienkurs “Nachhaltigkeit” im April 2013, in der Veröffentlichung, hier vorab als pdf: Dieckmann Nachhaltigkeit biblisch)

Dr. Christine Margraf (Referentin BUND)

Dr. Christine Margraf (Referentin BUND)

Was vermag die breite Lücke, den „Sund“ zwischen all den Vorhaben und Ansprüchen hinsichtlich einer nachhaltigen Entwicklung und der nicht selten ernüchternden Realität zu überbrücken?

Carl-August Graf von Kospoth (von Kuenheim Stiftung)

Carl-August Graf von Kospoth (von Kuenheim Stiftung)

Diese Frage stand am Beginn einer Podiumsdiskussion zwischen dem Wissenschaftlichen Mitarbeiter des Betriebsra­tes des Auto-Zulieferers ZF Sachs, Klaus Mertens, der Referentin für Artenschutz des BUND, Dr. Christi­ne Margraf und dem Vorstand der Eberhard von Kuenheim-Stiftung, Carl-August Graf von Kospoth.

Für die Gewerkschaften, so machte Klaus Mertens deutlich, bewirkt  die zunehmende Bedeutung des Themas Nachhaltigkeit zunächst eine Zurückstufung von ökonomischen Zielen zugunsten der Arbeit­nehmerinnen und Arbeitnehmer: Ist Wohlstand ohne Wachstum denkbar? Wie wichtig wird der Zeit­wohlstand?


Nachhaltig heißt:
Nicht mehr entnehmen als sich nachbilden kann.
[Dr. Christine Margraf]


Aus Sicht der Artenschutz-Referentin Dr. Christine Margraf geht es beim Thema Nachhaltigkeit zunächst darum, die Natur als die zentrale Säule des Lebens und Grundlage al­les Wirtschaftens zu begreifen (vgl. auch das obige Säu­lenmodell). Wie ist auf dieser Grundlage Ressourcenge­rechtigkeit zu erreichen? Wie können wir Ressourcen so nutzen, dass sie nachwachsen können? Der earth over­shoot day, also der Tag im Jahr, an dem wir alles aufge­braucht haben, was in einem Jahr nachwachsen kann, liegt immer früher im Jahr. Für 2013 wurde er am 22.8. erwartet und lag tatsächlich bereits auf dem 20.8. Damit wir in Zukunft nicht mehr von der Substanz, sondern nur noch von den Zinsen leben, ist Margraf zufolge eine Kultur des Verzichts nötig, die von einem kurzfristi­gen Denken abkehrt. Wie dringlich eine gesellschaftliche Verhaltensänderung nötig ist, machte Margraf anhand des Indikators Artenvielfalt deutlich: Weltweit ist jede vierte Säugetierart bedroht, in Bayern sind 50 % aller Tierarten gefährdet, viele Lebensräume wie Moore sind bereits verloren, die Fluss-Auen etwa sind als Lebensräume nur noch zu 1 bis 3 % intakt.

Carl-August Graf von Kospoth hat als Vorstand einer aus dem Automobilunternehmen BMW hervorge­gangenen Stiftung für Nachhaltigkeit über vier Prinzipien referiert, die seiner Ansicht nach dazu verhelfen können, nicht nur über die Nachhaltigkeit zu reden, sondern auch entsprechend zu handeln: 1. Ressour­cenbegrenzung durch Effizienz, Substitution und Suffizienz; 2. Bedürfnisbefriedigung zum Wohle der Menschen; 3. eine eingehende Zweck-Mittel-Betrachtung und 4. das Anerkennen der faktischen Kom­plexität durch bereichsübergreifendes Denken.

Nach einer Podiumsdiskussion hatten die Teilnehmenden die Möglichkeit, in drei Gruppen mit der Refe­rentin und den Referenten näher ins Gespräch zu kommen.

Kirchenrat Christoph Flad

Kirchenrat Christoph Flad

Kirchenrat Christoph Flad, der im Landeskirchenamt München für ethische und nachhaltige Aspekte der Geldanlage zuständig ist, verdeutlicht den Weg, den die Evang-Luth. Kirche in Bayern seit dem Jahr 2002 gegangen ist, um Nachhaltigkeit – Christoph Flad spricht hier gerne von „Enkeltauglichkeit“ – in die Investitionsprozesse zu integrieren. Die landeskirchliche Geldanlage, die im Wesentlichen der Altersversorgung der Mitarbeitenden dient, hat sich vier Wege hat erschlossen, um nachhaltige und ethische Aspekte der Geldanlage systematisch und konsequent umzusetzen:
• Ausschlusskriterien
• Bevorzugung von Unternehmen, die unter ESG-Aspekten (environmental, social, governance) besser abschneiden als ihre Mitbewerber
• Thematische Zugänge zu globalen Herausforderungen der Nachhaltigkeit
• Unternehmensdialoge
Sein Fazit: Das klassische Dreieck der Geldanlage (Risiko, Ertragskraft, Liquidität) wird um einen vierten Pol (Nachhaltigkeit bzw. Ethik) erweitert. Eine nachhaltige Geldanlage ersetzt nicht die Regeln einer guten Geldanlage, sondern ergänzt sie.


nachhaltig
tragfähig
dauerhaft
enkeltauglich
zukunftsfähig


Christina Mertens, Umweltberaterin

Christina Mertens, Umweltberaterin

Der Klimawandel ist ein wesentlicher Auslöser für das Nachdenken über Nachhaltigkeit. Von dieser Ein­sicht ausgehend hat Christina Mertens, die alle aus dem Sekretariat des Studienseminars kennen, zu den Ursachen und Folgen des Klimawandels referiert. Denn Christina Mertens ist nicht nur eine zuverlässige und kompetente Mitarbeiterin in der Organisation von Studienkursen, sondern hat in den USA ein Studium des Umwelt­managements mit einem Master of Science abgeschlossen und ist kirchliche Umweltberaterin und -auditorin. Frau Mertens hat uns vor Augen gestellt, wo uns der Klimawandel betrifft: in der Zunahme von Wetterextremen wie anhaltende Dürreperioden, Sturm- und Starkregenereignisse, die vor allem für Landwirtschaft und Hochwasserschutz, aber auch für Trinkwasserreserven und technische Anforderun­gen an Gebäude und Infrastrukturbauten eine wachsende Herausforderung sind. Im Anschluss an das Referat beschäftigten sich die Teilnehmenden in Gruppenarbeiten anhand von konkreten Beispielen mit Fragen, die in Gemeinden diskutiert werden und die Themenbereiche  Baustoffe, Textilien, die Lebens­mittel in einem Kindergarten oder bei einer Tafel, neue Möbel, die Bewirtschaftung von kirchlichem Acker­land, die Friedhofsbewirtschaftung oder die Reinigungsmittel betreffen.

PD Dr. Wolfgang Schürger

PD Dr. Wolfgang Schürger

Wie schöpfungstheologisches Denken in der protestantischen deutschen Theologie durch die Schöp­fungsordnungslehren des Neuluthertums und die scharfe Ablehnung jeglicher „natürlichen“ Theologie in Misskredit gekommen ist, zeigte Wolfgang Schürger mit seinem Referat am Freitag auf. Darin zeichnete er die Neuaufbrüche zum Ende des 20. Jahrhunderts nach und benannte Perspektiven für eine Schöp­fungstheologie im 21. Jahrhundert. Diese ist für ihn „in Anschluss an Christian Link eher eschatolo­gisch, denn protologisch zu entwerfen“.

Klimawandel und Extremereignisse waren nach diesem ersten theologischen Block das Thema des Re­ferates von Dr. Eberhard Faust, der im Fach Neues Testament promoviert hat und nach einem Studium der Geo-Ökologie in der GeoRisk-Abteilung der MunichRe tätig ist; zudem ist er einer der Koordinatoren des 2. Teils des IPCC-Berichtes, der Ende März 2014 veröffentlich wurde. Er hat sich einen Tag Zeit ge­nommen, um die Techniken zu zeigen, mit denen ein weltweit operierender Rückversicherer Modelle für zukünftige Schadensereignisse erstellt. Er führte unter anderem vor Augen, dass wir 1 % des Brutto­weltproduktes (BWP) zur Verhinderung von Klimaschäden aufwenden müssten – um nicht sonst bis 2050 10 % des BWP für Klimaschäden ausgeben müssen.

Der Blick vom Schneefernerhaus

Der Blick vom Schneefernerhaus

Während inzwischen fast allen Menschen das Problem der steigenden CO2-Ausstöße bewusst ist, rücken die in ihrer Gefährlichkeit noch gar nicht vollständig erforschten, aber ebenfalls steigenden Konzentratio­nen von Methan (CH4) und Schwefelhexafluorid (SF6) sowie Lachgas (N2O) erst allmählich ins Be­wusstsein. Dies machte uns der Leiter der Forschungsstation auf dem Schneefernerhaus, Dr. Ludwig Ries, deutlich, dessen Einrichtung an der Zugspitze wir am Sonntag besuchten. Die hervorragende Fern­sicht bei Sonnenschein und der Blick auf die schneebedeckten Gletscher und die Skifahrer stellten uns jene Umwelt vor Augen, die Dr. Ries und andere für die Nachwelt zu bewahren versuchen.

Schneefernerhaus


Nachhaltigkeit – Wie lässt sich die Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit überbrücken?

    • Man schützt eher, was man kennt
    • Die Wirkung von Vorbildern ist nicht zu unterschätzen
    • Vieles lässt sich exemplarisch verwirklichen
    • Kleine Schritte sind der Anfang
    • Gewohnheiten lassen sich ändern

An ausgewählten theologischen Texten zum Zusammenhang zwischen dem Thema Nachhaltigkeit und dem ersten Glaubensartikel hat PD Dr. Wolfgang Schürger am Montag mit uns gearbeitet. Dabei ging es um Wahrnehmung und Interpretation der Schöpfung, um das Verhältnis von Theologie und Naturwissen­schaft, um Eschatologie und Teleologie, um Universalismus und Schrift/Christus sowie um Spiritualität und Mystik, Kampf und Kontemplation, Wort und Tat.

Prof. Dr. Athanasois Vletsis

Prof. Dr. Athanasois Vletsis

Die Spiritualität, der gelebte Glaube, kann eine wichtige Ressource für den Umgang mit der Umwelt sein. Das hat Prof. Dr. Athanasius Vletsis in seinem eindrücklichen Vortrag zur orthodoxen Tradition der Schöpfungsspiritualität anhand der Kosmischen Liturgie und des  Bittgottesdienstes „zu unserem men­schenliebenden Gott und Retter Jesus Christus für unsere Umwelt und den Wohlbestand der ganzen Schöpfung“ sowie  des Hirtenbriefes des Erzbischofs von Konstantinopel Bartholomaios gezeigt.

Hoffnung für alle Kreatur – Schöpfungslob neu entdeckt„, unter diesem Thema zeigte der  Beauftragte für Umwelt- und Klimaverantwortung der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, KR PD Dr. Wolfgang Schürger, anhand der Psalmen die Möglichkeiten des Schöpfungslobes auf. Er ermutigt die Teilnehmenden, eigene Psalmen zu formulieren, und gibt einen Ausblick auf die Chancen, die in Schöpfungsgottesdiensten an besonderen Orten liegen.

Dass der Gedanke des nachhaltigen Lebensstils durchaus bei Martin Luther zu finden ist, demonstrierte PD Dr. Schürger anhand der Auslegungen des 1. Glaubensartikels im Kleinen und Großen Katechismus. Dabei vertrat er die These, dass schöpfungstheologisches Denken im deutschsprachigen Raum durch die Schöpfungsordnungstheologie des ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts und die Reaktion der Bekennenden Kirche diskreditiert worden ist. Anhand der beiden Auflagen von Christian Links „Theologie der Schöpfung“ erarbeiten die Teilnehmenden, wie eine theologische Auseinandersetzung mit dem 1. Glaubensartikel angemessen auf die ökologischen Herausforderungen der Gegenwart reagieren kann.

Anhand der Kampagne „Gscheit essen“ des Netzwerks Umweltbildung.Bayern, erfuhren die Teilnehmenden schließlich, wie Nachhaltigkeitsthemen konkret umgesetzt und Alternativen für Kirchengemeinden, Einzelpersonen und Einrichtungen entwickelt werden. Schürger betont dabei die Chancen einer Vernetzung mit zivilgesellschaftlichen Akteuren.

Geistliche Höhepunkte des Kurses waren ein Gottesdienst in der Bergkapelle auf der Zugspitze und ein von Herrn Schürger, Frau Mertens (die zu alledem noch als Prädikantin aktiv ist) und mir vorbereiteter Gottesdienst mit einer Dialogpredigt.

GG_Kreis_KirUm_CMYK_300dpi_200pxIn diesem Kurs entstand die Idee, im Theologischen Studienseminar ein Umweltmanagement einzufüh­ren.

Pullach, den 2.4.2014

 

Haben Sie an diesem Studienkurs teilgenommen? Wirkt er bei Ihnen nach? Haben Sie seitdem neue Einsichten gewonnen? Möchten Sie etwas ergänzen? Dann schreiben Sie gern einen Kommentar!

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3 Gedanken zu „433. „Nachhaltigkeit“

  1. Detlef Dieckmann-von Bünau Artikelautor

    „Mein persönliches Fazit: Nachhaltigkeit braucht ein neues Denken, das sich nicht mehr an kurzfristigen Ergebnissen orientiert und die globalen Zusammenhänge in den Blick nimmt. Dieses Denken kann zu neuen Gewohnheiten führen. Wir z.B. haben drei Monate nach dem Kurs unser Auto verkauft und haben uns gut daran gewöhnt, mit dem Rad und öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren. Unsere Lebensqualität ist durch diese Entscheidung gestiegen.“

  2. Werner Neumann

    Nach meiner Ansicht war es ein „starkes“ Seminar. Dass es mangels Interesse beinahe nicht stattgefunden hätte, gab und gibt mir zu denken. Ebenso die Mitteilung, dass der Kurs „Essen und Trinken“ für 2015 schon fast ausgebucht ist. Da fällt mir nur noch Jes. 22,13 ein.

  3. Detlef Dieckmann-von Bünau Artikelautor

    Danke für das Lob! Das Interesse war bei 18 Teilnehmenden ja nicht so gering, wir hatten anfangs nur noch nicht den richtigen Verteiler. Der Kurs hat Früchte getragen: Am 16.10.2015 haben wir den Grünen Gockel erhalten. Und auch im Kurs Essen und Trinken hat die Nachhaltigkeit eine wichtige Rolle gespielt, neben den theologischen und ethischen Aspekten.

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